Energie sparen
Energie
sparen
Haushaltsgeräte, die neu
angeschafft werden, sollten eine möglichst gute
Energieeffizienzklasse haben, denn je besser diese ist, desto weniger
Strom brauchen die Geräte bei
ordnungsgemäßem Benutzen.
Der Kühlschrank sollte nicht kälter als nötig eingestellt werden. Die Kühlschranktür sollte stets so schnell wie möglich wieder geschlossen werden, um ein unnötiges Aufwärmen des Innenraumes zu vermeiden.
Die Waschmaschine sollte nur angeschaltet werden, wenn sie voll beladen ist. Nicht übermäßig stark verschmutzte Kleidungsstücke können bei niedriger Temperatur (30° C) gewaschen werden. Bei stark verschmutzten Kleidern reicht es meist, wenn sie bei 60° C gewaschen werden. Ein Waschgang bei Kochtemperatur braucht wesentlich mehr Energie, die Wäsche wird aber davon nicht sauberer, als bei der niedrigeren Waschtemperatur.
Bei gutem Wetter kann der Trockner ausbleiben. Die gewaschenen Wäsche kann nach draußen auf die Terrasse oder in den Garten gehangen werden, um sie von Sonne und Wind kostenlos trocknen zu lassen. So spart man eine ganze Menge Energie, denn der Trockner ist ein großer Stromverbraucher.
Ein Gefrierschrank sollte regelmäßig abgetaut werden. Der Froster braucht weniger Energie, denn er muss das Eis, das unnötig an den Wänden haftet, nicht auch noch gefroren halten.
Möchte man gerne in einem Heißluftofen backen, braucht man diesen nicht lange vorzuheizen, denn dieser erreicht sehr schnell seine Betriebstemperatur.
Bei Geräten im Haushalt, bei denen die Möglichkeit des Standby-Betriebes besteht, sollte das Gerät trotzdem ganz ausgeschaltet werden, da selbst die kleine rote Lampe ständig Strom verbraucht. Wenn man alle Geräte, die mehrere Stunden oder gar tagelang im Standby-Modus bleiben, ganz ausschaltet, summiert sich der Betrag, den man einspart. Eine große Hilfe sind Steckdosenleisten, die mit einem Schalter ausgerüstet sind. Hierüber lassen sich, als Beispiel, Receiver, Video, Fernseher und DVD-Player mit einem Knopf an und ausschalten. Fährt man mehrere Tage lang weg, rentiert es sich alle unnötigen Stromleitungen abzuschalten, in dem man die Sicherungen ausschaltet.
Der Kühlschrank sollte nicht kälter als nötig eingestellt werden. Die Kühlschranktür sollte stets so schnell wie möglich wieder geschlossen werden, um ein unnötiges Aufwärmen des Innenraumes zu vermeiden.
Die Waschmaschine sollte nur angeschaltet werden, wenn sie voll beladen ist. Nicht übermäßig stark verschmutzte Kleidungsstücke können bei niedriger Temperatur (30° C) gewaschen werden. Bei stark verschmutzten Kleidern reicht es meist, wenn sie bei 60° C gewaschen werden. Ein Waschgang bei Kochtemperatur braucht wesentlich mehr Energie, die Wäsche wird aber davon nicht sauberer, als bei der niedrigeren Waschtemperatur.
Bei gutem Wetter kann der Trockner ausbleiben. Die gewaschenen Wäsche kann nach draußen auf die Terrasse oder in den Garten gehangen werden, um sie von Sonne und Wind kostenlos trocknen zu lassen. So spart man eine ganze Menge Energie, denn der Trockner ist ein großer Stromverbraucher.
Ein Gefrierschrank sollte regelmäßig abgetaut werden. Der Froster braucht weniger Energie, denn er muss das Eis, das unnötig an den Wänden haftet, nicht auch noch gefroren halten.
Möchte man gerne in einem Heißluftofen backen, braucht man diesen nicht lange vorzuheizen, denn dieser erreicht sehr schnell seine Betriebstemperatur.
Bei Geräten im Haushalt, bei denen die Möglichkeit des Standby-Betriebes besteht, sollte das Gerät trotzdem ganz ausgeschaltet werden, da selbst die kleine rote Lampe ständig Strom verbraucht. Wenn man alle Geräte, die mehrere Stunden oder gar tagelang im Standby-Modus bleiben, ganz ausschaltet, summiert sich der Betrag, den man einspart. Eine große Hilfe sind Steckdosenleisten, die mit einem Schalter ausgerüstet sind. Hierüber lassen sich, als Beispiel, Receiver, Video, Fernseher und DVD-Player mit einem Knopf an und ausschalten. Fährt man mehrere Tage lang weg, rentiert es sich alle unnötigen Stromleitungen abzuschalten, in dem man die Sicherungen ausschaltet.